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Brohm Markenzeichen

Die Georg Brohm Spielwarenfabrik in Vielbrunn/Odw. (heute Michelstadt-Vielbrunn) ist seit 1962 durch Prospekte nachweisbar, wurde aber vermutlich schon einige Jahre vorher gegründet. Wie Kataloge aus dieser Zeit zeigen, umfasste die Warenpalette eine breites Sortiment von damals üblichen Spielwaren aus Weichplastik mit dem Markennamen Viebroflex. Verkauft wurden diverse Fahrzeuge, wie LKWs, Flugzeuge, Schiffe und einfache Eisenbahnen, Sandkastenspielzeug und Puppenzubehör, Musikinstrumente und verschiedene Figuren. Mit diesem Angebot stand man in direkter Konkurenz zu anderen deutschen Spielzeugherstellern wie Manurba (Manfred Urban, Bamberg) und Leyla (Christian Friedrich Ley, Roth b. Nbg.)

Brohm Mond-Roboter Art.2001

1968 wurde der amerikanische Gesellschaftsspiele-Hersteller Parker Brothers von General Mills (heute der sechstgrößte Lebensmittelkonzern der Welt) übernommen. Die bis dahin von Parker an Schmidt Spiele erteilte Verkaufslizenz für Monopoly und Cluedo erhielt die Brohm Spielwaren GmbH. Erfahrung besaß man bereits bei Brohm, denn schon vorher hatte man Gesellschaftsspiele verkauft, z.B. Nürburgring Formel "1" (1964). Weitere Parker Spiele wurden ins Programm aufgenommen, wie "Meisterwerke, "Das Kunstauktionsspiel" im Jahr 1971 sowie 1972 "Käpt´n und Pirat" und "Schach dem Schlaukopf". Bekannt ist auch "Avalanche". Die Fertigung der Spiele erfolgte in Frankreich. Ab 1975 wurden die Spiele dann von Parker selber vertrieben. Brohm stellte daraufhin den Spielwarenverkauf 1976 ein und fertigte als verlängerte Werkbank Kunststoffteile für den Autozulieferer VDO Automotive AG in Vielbrunn (heute GA Automotive GmbH).

Brohm Allrad-Mond-Kipper und Weltraum-Erkunder

Ende der 60er Jahre nahm Brohm weitere, hauptsächlich in Hong Kong gefertigte Spielwaren in das Sortiment auf. Dazu gehörten die von Marx Toys/USA vertriebenen Mini Marx Blazers, eine Serie von Spielzeugautos im Stil der bekannten Hot Wheels von Mattel. 1969, auf dem Höhepunkt der Weltraumbegeisterung und Mondlandungen, machte die Brohm Spielwaren GmbH Werbung für einige importierte Space Toys. Im Vordergrund stand der Mond Roboter mit der Artikelnummer 2001 und der NASA -Weltraum-Erkunder 2002. Weiter gab es zwei Mondfahrzeuge, der Allrad-Mond-Kipper 2003 und der Allrad-Mond-Zement Mixer (sic!) 2004. Die Mond-Bahn 2005 stammte von der japanischen Spielzeugfirma Tomy.

Weitere Informationen: Brohm Mond-Roboter

Brohm Werbung 1969

Brohm Weltraumspielzeug

Brohm Katalog 1964

Sandkastenspielzeug, Lastkraftwagen und Flugzeug

Brohm Katalog 1964

Musikinstrumente und Königsburg mit Ritter

Stand 26.06.2012 Ergänzt Gesellschaftsspiele
Stand 14.04.2012